eLearning im Fachbereich "Integrierte Hard- und Softwaresysteme" beinhaltet:
Entwurf digitaler Systeme, System-on-chip-Design, Living Pictures, Remote Lab. Die folgenden Java-Applets stehen zur Verfügung.
Interaktive Bestimmung der G-Parameter
Interaktive Simulation von Flip-Flop-Typen
Projektinitiierung ,-planung und -vorbereitung liefen dementsprechend auch ausschließlich über diesen kurzen Weg. Ausgangspunkt für die Zusammenarbeit bilden die langjährigen wissenschaftlichen Kontakte anlässlich des Ilmenauer IWK und der Lehrtätigkeit von Prof. Ubar an der TU Ilmenau. Im Ergebnis des Projektes sind Lernmodule entstanden, die mehrsprachig über das Internet verfügbar sind und in beiden Einrichtungen für die Ausbildung eingesetzt werden können. In das Projekt fließen seitens der TU Tallinn Erfahrungen auf den Gebieten der Fehlerdiagnose digitaler Systeme und der Erstellung von Lernsystemen, seitens der TU Ilmenau Erfahrungen bei der Erstellung interaktiver, aktionsorientierter Lernmodule auf dem Gebiet digitaler Systeme ein.
Die Ilmenauer Erfahrungen wurden in dem von Dr. H.- D. Wuttke geleiteten Projekt "SANE" (
Insgesamt arbeiteten 10 Studenten aus Tallinn sowie Doz. Dr. Alexander Sudnidson und M. sc. Priidu Paomets für ein bis drei Monate an der TU Ilmenau. Unter http://maui.theoinf.tu-ilmenau.de/projekte/dildis/index.html sowie http://www.pld.ttu.ee/dildis/ befinden sich die Projektseiten, auf denen man bisherige Ergebnisse nutzen kann. Es entstanden eine Reihe von html-Seiten zur Theorie des Testens digitaler Systeme und deren Dekomposition. Applets veranschaulichen die erklärten Methoden. Die Arbeiten am Applet zur Veranschaulichung von Testmethoden wurden in Ilmenau begonnen und werden gegenwärtig in Tallinn in Form einer Diplomarbeit fortgesetzt und über das Internet betreut. Neben der Nutzung der Applets zur Ausbildungsunterstützung wird gegenwärtig auch an der Einbindung des Tallinner Werkzeuges zum Testen komplexer digitaler Schaltungen gearbeitet, welches über das Internet fernbedienbar zur Verfügung gestellt wird. Dadurch wird es möglich, neben "akademischen" Beispielen auch praxisrelevante Arbeiten durchzuführen. Das Projekt wurde mit Mitteln des Thüringer Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst gefördert und soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden.
