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Akademisch,
akademischer Grad |
Akademisch
ist alles, was eine Hochschule
betrifft oder was von dieser kommt. Erwerben kann man einen
akademischen Grad (Abschluss), das akademische Viertel bezeichnet
die Viertelstunde, die eine Vorlesung
später als angegeben beginnt, wenn das Kürzel
"c.t." (lat. cum tempore; "mit Zeit") im
Vorlesungsverzeichnis steht. Quelle: Wahrig Fremdwörterlexikon |
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Allgemeine
Hochschulreife |
Zugangsvoraussetzung,
um an einer Hochschule studieren zu können, meist Abitur.
Mit einem Fachabitur erlangt man eine fachgebundene
Hochschulreife. Über den zweiten
Bildungsweg kann die allg. Hochschulreife ebenfalls
erlangt werden. Siehe
http://www.thueringen.de/tkm/hauptseiten/schul.htm Wie die allg. Hochschulreife erlangt werden kann, ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. |
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Alumni Alumni |
Ehemalige
Absolventen einer Hochschule, Alumnibeauftragte oder -vereine
organisieren den Kontakt unter den Ehemaligen. Insbesondere in
den USA werden Alumninetzwerke gepflegt als Karrierenetzwerke. |
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Anmeldung |
Meldet
man sich zu einer Hochschulveranstaltung an, kann es sein, dass
man zunächst noch keine verbindliche Anmeldungsbestätigung
bekommt, sondern zunächst nur eine Vormerkung, etwa wenn es
für eine Veranstaltung eine Mindestteilnehmerzahl gibt. |
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Assessment Center |
Methode
zur Beurteilung des Potenzials externer oder interner Bewerber um
Führungspositionen eines Unternehmens. In ein- oder
mehrtägigen Veranstaltungen werden vorher ausgewählte
Bewerber bzw. Mitarbeiter aufgrund von Gruppendiskussionen,
Rollenspielen oder Präsentationsübungen hinsichtlich
ihres Durchsetzungsvermögens, ihrer Integrationsfähigkeit
und Führungseignung u. a. getestet. Quelle: www.wissen.de |
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Aufbaustudium |
Postgraduales Studium, das sich meist einem bestimmten Thema widmet, das im grundständigen Studium nicht in der Tiefe behandelt wurde, z. B. Sonderpädagogik als Aufbaustudium für Lehramtsstudenten mit bestandener erster Staatsprüfung an der Uni Erfurt. Ergänzungsstudiengänge hingegen dauern in der Regel kürzer und vertiefen ein engeres Feld eines Fachgebiets. |
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Auswahlverfahren |
Bei
zulassungsbeschränkten Studiengängen regelt das
Auswahlverfahren, wer einen Studienplatz bekommt und wer nicht.
Teil eines Auswahlverfahrens können ein Numerus
Clausus oder eine Eignungsprüfung
sein. Das Auswahlverfahren ist Teil der Studienordnung.
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nach oben B |
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Bachelor
Bachelor |
Akademischer
Titel, das Studium dauert in der Regel 6 Semester.
Der Bachelor oder Bakkalaureus bezeichnet den ersten akademischen
Abschluss, der an einer Hochschule erworben werden kann. Der
Bachelor befähigt zu einem Master-Studium. Die Unterteilung
in Bachelor und Master
stammt aus den USA und Großbritannien und wird sukzessive
in Deutschland eingeführt, um die deutschen Abschlüsse
international besser vergleichbar zu machen. Ein Bachelor wird je
nach Fachrichtung mit verschiedenen
Zusätzen versehen: z. B. "B. A." (Bachelor of
Arts) für Sprach- und Kulturwissenshaften, "B. Sc."
(Bachelor of Science) für Naturwissenschaften. |
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Berufsakademie |
Praxisorientierte
und zugleich wissenschaftsnahe duale
Ausbildung, in Thüringen getragen vom TMWFK
und den Industrie und Handelskammern Erfurt, Gera und
Suhl. Angeboten wird eine duale Ausbildung,
die sowohl in einem
Ausbildungsbetrieb als auch an der Berufsakademie stattfindet. Quelle: www.ba-eisenach.de |
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berufsbegleitend |
Ein
berufsbegleitendes Studium kann neben einer Berufstätigkeit
absolviert werden, z. B. abends, am Wochenende oder in längeren
Studienphasen am Stück. |
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Berufsqualifizierender Abschluss |
"Studiengänge
führen in der Regel zu einem berufsqualifizierenden
Abschluss" ( §13, Abs. 1 Thüringer
Hochschulgesetz) Berufsqualifizierende Studiengänge
vermitteln fachliche Eignung oder eine berufliche Einführung. Quelle: www.thueringen.de/de/tkm/wissenschaft/thhsg/content.html |
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nach oben C |
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Campus campus |
Das
Gelände einer Hochschule. Von einer Campusuniversität
spricht man dann, wenn alle Gebäude einer Hochschule sich
auf einem Gelände befinden. |
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Curriculum, C.V. curriculum vitae |
Ein
Curriculum beschreibt die Stationen eines Studiums. Das
Curriculum des Master of Public Policy an der Uni Erfurt umfasst
z. B. Analyse und Methodik, internationale Politik usw. Ein
Curriculum Vitae (C. V., lat.) ist englisch für Lebenslauf. |
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nach oben D |
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DaF |
Deutsch
als Fremdsprache |
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Diplom
(Dipl.) |
Akademischer
Grad, es wird zwischen "Dipl. (FH)" und nur
"Dipl." unterschieden, ohne den Zusatz "FH"
wurde das Diplom an einer Universität erworben. Im
englischen bedeutet "Diploma" nichts weiter als
Teilnahmebescheinigung. |
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Direktstudium Direktstudiengang |
Synonym:
Präsenzstudium, grundständiges Studium,
Vollzeitstudium. Klassisches Studium an einer Hochschule
vor Ort mit einem wöchentlichen Zeitaufwand von ca. 20
Semesterwochenstunden (SWS) oder
mehr. |
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Doktorgrad (Dr.) |
Akademischer
Grad, der durch Promotion
erworben wird. ( §29 Thüringer Hochschulgesetz) Inhaber
eines Doktorgrades dürfen den Zusatz "Dr." im
Namen führen. Die hierzu anzufertigende Doktorarbeit wird
auch Dissertation genannt. Ein Doktor muss aber kein Arzt sein,
wie man z. B. am Zusatz Dr. rer. pol. (Politikwissenschaft) oder
Dr. rer. nat. (Naturwissenschaften) erkennen kann.
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Dozent |
Lehrender an einer Hochschule |
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nach oben E |
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ECTS European Credit Transfer System |
Das
ECTS ermöglicht die Anerkennung von erbrachten Studien- oder
Prüfungsleistungen über
den lokalen Studienstandort hinaus. 60 ECTS-Credits (dt. 60
ECTS-Leistungspunkte) sind das Pensum eines Regelstudienjahres,
das entspricht ca. 30 ECTS-Credits pro Semester. |
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Eignungsprüfung,
Eignungsfeststellung |
Eignungsprüfungen
werden abgehalten, um die besten Studienbewerber zu ermitteln.
Sie können fachspezifisch sein oder allgemeiner Art.
Synonym: Eignungsfeststellung |
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eLearning |
Kurzform für Electronic Learning, Lernprogramme,
die am Computer absolviert werden. eLearning gibt es
in zwei Varianten: Das Lernprogramm befindet sich auf einem Datenträger
(z.B. CD-Rom) oder der Nutzer lernt online, d.h. er wählt entsprechende
Internet-Angebote an. (Quelle: www.wissen.de) |
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Ergänzungsstudium |
s. Aufbaustudium |
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Evaluation |
Auswertung,
Beurteilung von Erfahrungen, durchgeführten Programmen u. ".
Quelle: www.wissen.de Mehr Infos: www.degeval.de (Deutsche Gesellschaft für Evaluation e.V.) |
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Experiment |
Methodisch
angelegter Versuch zur Klärung von Vorgängen und
Umständen, zur Bestätigung von Theorien sowie als
Grundlage neuer Naturerkenntnisse. Ein Experiment kann auch Teil
einer Lehrveranstaltung sein.
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nach oben F |
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Fachbereiche |
Fachbereiche
an Hochschulen repräsentieren
ein Fach, das studiert werden kann oder bündeln mehrere
verwandte Fächer. Meist sind Fachbereiche den Fakultäten
untergeordnet.
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Fachhochschule (FH) University of Applied Sciences |
Eine Fachhochschule zeichnet sich durch anwendungsbezogene Forschung
und Lehre aus.
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Fachhochschulreife |
Zugangsvoraussetzung
für ein Studium an einer Fachhochschule,
meist nach der 12. Klasse. |
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Fachkompetenz |
Fachkompetenz
wird durch Tätigkeiten in speziellen Fachgebieten erworben.
Oftmals sind Projekte oder Vorlesungen Basis und Ursprung der
Kompetenzen. |
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Fachrichtung |
Spezielle
Abteilung, Zweig eines wissenschaftlichen Fachgebietes. (Z. B.
Endokrinologie als medizinische Fachrichtung.) Quelle: www.duden.de |
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Fakultät |
Eine
Gruppe zusammengehöriger Wissenschaften, z. B.
Naturwissenschaften, entsprechend vereint eine Hochschulfakultät
verwandte Wissenschaftsdisziplinen, z. B. die
Physikalisch-Astronomische Fakultät an der FSU
Jena. Quelle: Wahrig Fremdwörterlexikon |
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Fernstudium |
Ortsunabhängiges
Studium an einer Fernuniversität |
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Fernuniversität |
An
einer Fernuniversität kann man ortsunabhängig und
berufsbegleitend studieren.
Prüfungen werden in Studienzentren absolviert, in Thüringen
durch das Studienzentrum Erfurt (SZE) der Universität Jena
in Kooperation mit der Fernuniversität Hagen. |
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FSU |
Friedrich-Schiller-Universität
Jena www.uni-jena.de |
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nach oben G |
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Gasthörer |
Gasthörer
sind hochschulfremd und dürfen bestimmten Veranstaltungen
auch ohne besondere Zugangsvoraussetzugen
beiwohnen. |
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Grundständiges
Studium |
Ein
grundständiges Studium führt zu einem ersten
akademischen Abschluss. Voraussetzung hierzu ist die allg.
Hochschulreife. Nach dem Abschluss eines grundständigen
Studiums kann man ein postgraduales Studium
beginnen. |
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nach oben H |
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Habilitation |
Verfahren zum Erlangen der Berechtigung, an einer Universität
zu lehren (durch Verfassen einer wiss. Arbeit, der Habilitationsschrift).
(Quelle: Wahrig Fremdwörterlexikon) |
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Hauptfach,
Nebenfach |
Das Fach, das hauptsächlich
studiert wird. Klassischerweise besteht ein grundständiges
Vollzeitstudium aus einem Hauptfach und zwei Nebenfächern,
die beide zusammen in etwa den gleichen Zeitaufwand wie das
Hauptfach erfordern. |
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Hausarbeit |
Von Studenten selbständig angefertigte schriftliche Arbeit mit
mehreren Seiten Umfang, die wissenschaftlichen Kriterien genügen
muss. |
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HfM Weimar |
Hochschule
für Musik Weimar www.hfm-weimar.de |
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Hochschule |
Fachhochschulen
und Universitäten sind
Hochschulen, darüber hinaus gibt es etwa spezielle
Hochschulen für Musik oder Forstwirtschaft. |
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Hochschulreform |
Die
Bundesregierung hat mit dem Hochschulrahmengesetz die Möglichkeit
eröffnet, die Autonomie der Hochschulen zu stärken. Mit
der Einführung der international gleichwertigen Abschlüsse
Bachelor und Master wird das Studienangebot den Herausforderungen
der Zukunft gerecht. Die neuen Juniorprofessuren stärken die
Selbständigkeit von Nachwuchswissenschaftlerinnen und
-wissenschaftlern an der Hochschule. Und das Verbot von
Studiengebühren für das Erststudium schafft
Rechtssicherheit für alle Studierenden. Das BMBF wird die
Modernisierung der Hochschulen weiter voranbringen. Quelle: www.bmbf.de/de/655.php |
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Honorarprofessor,
Honorarprofessur, Honorardozent |
Professur
(Prof. h. c. - lat. honoris causa) ehrenhalber um besondere
Verdienste willen, die meist außerhalb einer Hochschule
liegen, etwa politisches Engagement für eine Hochschule.
Synonym: Honorardozent, Dozent
ehrenhalber, der aber kein Professor sein muss. |
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HWP |
Hochschul- und Wissenschaftsprogramm (HWP), gefördert vom Thüringer
Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst. |
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nach oben I |
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IT |
Informationstechnologie |
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nach oben K |
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Kinderuniversität |
Kindgerechte
Veranstaltungen an Hochschulen aus verschiedenen Fachgebieten, um
wissenschaftliche Neugier zu wecken. In Thüringen gibt es z.
Zt. Kinderunis an der FSU Jena und
der FH Erfurt. |
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Klausur |
Prüfungsleistung,
die Rahmenbedingungen sind vergleichbar einer Klassenarbeit in
der Schule. |
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KMUs |
Kleine
und mittlere Unternehmen, meist Synonym für Mittelstand |
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Kolloquium |
Wissenschaftliches
Gespräch (besonders zu Lehrzwecken) Quelle: Wahrig Fremdwörterlexikon |
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Konzertexamen |
Abschluss
an einer Musikhochschule, der als Zugangsvoraussetzung
i.d.R. ein Diplom als Musiklehrer oder Orchestermusiker
voraussetzt. |
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Konzertreife |
Abschlussprüfung
des postgradualen
Studiengangs
der Konzertreife bzw. Solistenreife, zu dem Absolventen von
grundständigen Studiengängen an Musikhochschulen mit
besonders hervorragenden Leistungen in der Künstlerischen
Abschlussprüfung
durch eine Aufnahmeprüfung zugelassen werden. Quelle: www.bildungsserver.de |
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Korrepetition |
Einübung,
Einstudierung (von Gesangsstücken, Opernrollen) mit
Klavierbegleitung. Quelle: www.wissen.de Einen Abschluss in Korrepetition kann man an der HfM Weimar erwerben. |
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Kosten |
Neben
möglichen Kursgebühren fallen bei akademischer
Weiterbildung oft auch Semesterbeiträge
an. |
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nach oben L |
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lebenslanges Lernen |
Lebenslanges Lernen umfasst Lernen aus persönlichen, sozialen und beruflichen
Gründen. Es kann in den unterschiedlichsten Umgebungen erfolgen, d. h.
innerhalb oder außerhalb der formalen Bildungssysteme. Lebenslanges Lernen
zu fördern bedeutet, mehr in Menschen und ihr Wissen zu investieren, den
Erwerb von Basisqualifikationen (einschließlich digitaler Kompetenz) zu
unterstützen und den Weg für innovativere, flexiblere Formen des Lernens zu
ebnen. Menschen aller Altersgruppen soll ein gleichberechtigter und
ungehinderter Zugang zu hochwertigen Lernangeboten und einer Vielzahl
von Lernerfahrungen in ganz Europa ermöglicht werden. Den Bildungssystemen
kommt bei der Verwirklichung dieses Ziels eine entscheidende Rolle zu.
(Quelle: TU Ilmenau) |
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Lizentiat,
Lizenziat |
Theologischer
akademischer Grad, kann z. B. an der
Universität Erfurt postgradual nach einem Diplom
in Katholischer Theologie erworben werden. |
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nach oben M |
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Magister |
Akademischer
Grad, erworben im Rahmen eines grundständigen
Studiums. Ein Magister kann nur an einer Universität
erworben werden. Der Magisteranwärter ist in der Wahl seiner
Fächer frei, er muss lediglich zwei Hauptfächer oder
ein Hauptfach und zwei Nebenfächer
belegen.
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Master Master |
Akademischer
Grad, erworben im Rahmen eines
Postgradualen Studiums (deutsch Magister), Dauer meist 3-4
Semester, es dient meist der
Vertiefung erworbener Kenntnisse und der Spezialisierung.
Voraussetzung ist ein Bachelor-Abschluss
oder ein vergleichbarer Abschluss. Die Unterteilung in Bachelor
und Master stammt aus den USA und Großbritannien und
wird sukzessive in Deutschland eingeführt, um die deutschen
Abschlüsse international besser vergleichbar zu machen. S.
auch Hochschulreform. Weitere Infos:
Glossar der TU Ilmenau |
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Mensa |
Kantine
einer Hochschule |
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Modellstudiengang |
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Modulare
Bildungsangebote |
Modular
aufgebaute Bildungsangebote bestehen aus mehreren Einheiten, die
auch einzeln genutzt werden können, wenn etwa nur ein
bestimmter Bereich der Elektrotechnik interessiert. Weitere Infos:
Glossar der TU Ilmenau |
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nach oben N |
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Neue Medien |
Sammelbezeichnung für verschiedene Techniken im Bereich der
Unterhaltungselektronik, der Datenverarbeitung und der Nachrichtentechnik
sowie für Neuentwicklungen bei der Informationsspeicherung und -übertragung,
im weiteren Sinne auch die neuen Formen der Massenkommunikation,
insbesondere das Internet.
(Quelle: www.wissen.de)
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Numerus clausus (N.C.) |
Die
zahlenmäßig beschränkte Zulassung von Personen zu
"mtern, Berufen, Studium zum Schutz vor Überfüllung.
Seit den 1970er Jahren besteht an vielen Universitäten der
Bundesrepublik Deutschland aufgrund steigender Studentenzahlen
ein Numerus clausus für bestimmte Lehrfächer. (lat.:
geschlossene Anzahl) Quelle: www.wissen.de Der N.C. richtet sich nach der Zahl der Studienbewerber. Je mehr Bewerber, desto höher der N. C.. Ausgedrückt wird der N. C. in einer Schulnote, die ein Bewerber mindestens (oder besser) als Abitursdurchschnittsnote haben muss, um für den durch N. C. zulassungs-beschränkten Studiengang zugelassen zu werden. Wer einen schlechteren Abitursdurchschnitt hat als der N. C., kann durch Wartesemester und/oder Eignungsprüfung doch noch zugelassen werden. |
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nach oben O |
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Onlinephasen |
Phase
eines Bildungsangebots, während der über das Internet
online gelernt, doziert und kommuniziert wird. Meist wechseln
sich Online- und Präsenzphasen
bei Bildungsangeboten mit Neuen Medien
(z. B. elearning) |
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nach oben P |
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Pflichtveranstaltung |
Pflichtveranstaltungen müssen besucht werden und dessen
Prüfungsleistungen erfolgreich erbracht werden, um ein
Studium abschließen zu können |
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Postgraduales Studium |
Studium,
das sich an ein grundständiges Studium anschließt.
Dies kann ein Aufbau-, Ergänzungs- oder Masterstudium sein.
Voraussetzung ein akademischer Grad
eines grundständigen Studiums. |
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Präsenzphasen |
Im
Gegensatz zu Onlinephasen Phasen
eines Bildungsangebots, während der Anwesenheit am
Hochschulort erforderlich ist. |
|
Privatdozent
(PD) |
anders
als ein Professor ein nicht
beamteter Hochschullehrer Quelle: Wahrig Fremdwörterlexikon |
|
Professor,
Professur |
Lehrstuhlinhaber an einer Hochschule Nähere Informationen im Thüringer Hochschulgesetz. |
|
Promotion |
Erlangung
bzw. Verleihung der Doktorwürde (des Doktorgrades) Quelle: Wahrig Fremdwörterlexikon |
|
Prüfungsleistung |
Eine
Prüfungsleistung kann ein Referat,
eine Klausur, eine Hausarbeit,
eine künstlerische Arbeit, jede Art von Umsetzung des
Gelernten sein. Prüfungsleistungen werden meist benotet und
müssen mit 4,0 oder besser bewertet werden, damit man eine
Veranstaltung bestanden hat. Die
Vergabe von Scheinen oder ECTS
(Leistungspunkte) ist an eine bestandene Prüfungsleistung
gebunden. |
|
Prüfungszeit |
Eine
Zeitspanne am Ende jeden Semesters, in der die Prüfungsleistungen
erbracht werden, die physische Anwesenheit erfordern, also
insbesondere Klausuren. Oft ist
während der Prüfungszeit bereits vorlesungsfreie
Zeit, um Räume für Klausuren zur Verfügung
zu haben. |
|
nach oben Q |
|
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Qualitätssicherung,
Qualitätsstandards in der Weiterbildung |
Um
die Qualitätssicherung in der Weiterbildung kümmert
sich z. B. die "Stiftung Bildungstest" oder das
bundesweite Weiterbildungsnetzwerk www.iwwb.de.
Der Wuppertaler Kreis e.V. (www.wkr-ev.de ),
die Industrie-und Handwerkskammern mit ihrer
Weiterbildungsdatenbank WIS (www.wis.ihk.de)
setzen Qualitätsstandards in der Weiterbildung. Weitere Infos:
Glossar der TU Ilmenau
|
|
nach oben R |
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Referat |
Vortrag,
nur mündlich oder mit medialer Unterstützung, z. B.
Powerpoint-Präsentation oder Film, Ton, etc. Typische
Prüfungsleistung in Seminaren . |
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Regelschule |
Besonderheit
des Thüringer Schulsystems, die Regelschule umfasst die
Klassen 5-10, also Haupt- und Realschule. Quelle:
http://www.thueringen.de/tkm/hauptseiten/schul.htm |
|
Regelstudienzeit |
Zeitraum,
ausgedrückt in Semestern , in
dem ein Studium zum Abschluss gebracht werden soll, festgelegt in
der Studienordnung, dort stehen auch
die Folgen, sollte sie überschritten werden. (
Infos
zu Langzeitstudiengebühren in Thüringen) |
|
Ringvorlesung |
Vorlesungsreihe,
die von nicht von einem Dozenten, sondern von mehreren
Vortragenden gestaltet wird, auch von Praktikern. Meist
beleuchten Ringvorlesungen ein Thema interdisziplinär und
sind öffentlich. |
|
nach oben S |
|
|
Schein, Teilnahmeschein |
Leistungsnachweis
über eine bestimmte Prüfungsleistung
im Rahmen einer Veranstaltung |
|
Semester |
Die
Studienzeit wird in Semestern gemessen. Ein Semester ist sechs
Monate lang, das Wintersemester beginnt im Oktober, das
Sommersemester im April.
|
|
Semesterbeitrag |
Ein
Geldbetrag, der von jedem Studenten pro Semester
bezahlt werden muss, sonst wird man nicht immatrikuliert
und darf keine Veranstaltungen einer
Hochschule besuchen. Der Geldbetrag
kommt dem jeweiligen Studentenwerk
und zu einem kleinen Teil der jeweiligen Studierendenvertretung
zugute. Das Studentenwerk finanziert damit anteilig Mensen,
das Semesterticket und
Studentenwohnheime.
Teilzeitstudenten zahlen meist nicht den vollen Beitrag. Der
Semesterbeitrag ist eine Zwangsabgabe und muss auch dann bezahlt
werden, wenn Leistungen wie Mensa
oder Semesterticket nicht in
Anspruch genommen werden. |
|
Semesterferien |
Zu
Semesterbeginn ist Vorlesungszeit,
zum Ende hin vorlesungsfreie Zeit. Diese Zeit wird auch
Semesterferien genannt. Die Semesterferien im Wintersemester
beginnen meist Mitte-Ende Februar und dauern bis Anfang-Mitte
April. Die Semestersommerferien beginnen meist Mitte-Ende Juli
und dauern bis Anfang Oktober.
|
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Semesterticket |
Ein
Fahrschein für den öffentlichen Nahverkehr am Ort einer
Hochschule und darüber hinaus in der näheren Umgebung,
Gültigkeit ein Semester. Als Fahrausweis genügt dann
der aktuelle Studentenausweis, den man nur nach Zahlung des
Semesterbeitrages bekommt. |
|
Seminar |
wissenschaftliche
Arbeitsgemeinschaft von Studenten unter Anleitung eines
Hochschullehrers, eine Form des Hochschulstudiums (neben Übung,
Vorlesung u. a.). Quelle: www.wissen.de |
|
Seniorenkolleg |
Seniorenkollegs
wie das Veranstaltungsprogramm "Studieren über 50"
der FSU Jena oder die
"Senioren-akademie Weimar" der Bauhaus-Universität
Weimar vermitteln allgemeinbildende Inhalte verschiedener
Fachrichtungen für Senioren an, meist sind dies reguläre
Vorlesungen, an denen auch die immatrikulierten Studenten
teilnehmen. Für Senioren gibt es hierbei keine
Zugangsvoraussetzugen, allein der
Wille neues zu lernen zählt. |
|
Sommerakademie summer school |
Veranstaltungen
in den SommerSemesterferien, die für
Studierende anderer Hochschulen offen sind und ohne
Prüfungsleistung abgeschlossen
werden. Dient meist der Weiterbildung im weitesten Sinne und dem
Austausch etwa mit ausländischen Studierenden. |
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Staatsexamen |
Staatliche
Abschlussprüfung, die für manche akademischen Abschlüse
erforderlich sind, etwa für Juristen oder Mediziner. |
|
Stipendium |
Stipendien
sind meist finanzielle Unterstützung für finanziell
bedürftige Studenten. Eine Übersicht über die
größten Organisationen, die Stipendien vergeben, gibt
es unter www.br-online.de/wissen-bildung/thema/stipendien/index.xml |
|
Studentenwerk |
Alles was in einem Studentenalltag nicht unmittelbar
mit der Ausbildung zusammenhängt ist Aufgabe eines Studentenwerkes.
Deutschlandweit arbeiten 61 regionale Studentenwerke -
zusammengefasst unter dem Dachverband Deutsches Studentenwerk (DSW).
(Quelle: www.studentenwerk-erfurt-ilmenau.de) |
|
Studentenwohnheim |
Meist
von einem Studentenwerk angebotene Unterkunft am Hochschulort,
die meist günstiger sind als vergleichbarer Wohnraum, der
privat vermietet wird. |
|
Studienart |
Die
häufigsten Studienarten sind grundständiges
Studium, postgraduales Studium, Aufbau-,
Ergänzungs- und weiterbildendes Studium. |
|
Studienberatung |
Jede
Hochschule hat einen oder mehrere Studienfachberater, diese
helfen bei der Entscheidung, das richtige Studium zu wählen
oder erläutern Zugangsvoraussetzungen etc. |
|
Studienordnung
|
Regelt
die Formalitäten eines Studiums an einer Hochschule/FH.
Bestandteil der Studienordnung sind typischerweise die
Prüfungsordnung, Ziel des Studiums, Studiendauer etc. |
|
Studierende |
Synonym:
Studenten. Teilweise wird "Studierende" in Abgrenzung
zu "Studenten" gebraucht, wobei "Student sein"
eher als passiver Zustand begriffen wird, "Studierender
sein" hingegen als arbeitsintensive Beschäftigung. |
|
Studierendenvertretung |
Interessenvertretung der Studierenden an einer Hochschule, meist
StuRa (Studierendenrat) oder Asta (allgemeiner Studierendenausschuss) genannt.
Fachspezifische Studierendenvertretungen sind Fachschaften, die
Studierende eines Fachs oder einer Studienrichtung vertreten.
Zur Wahrnehmung studentischer Interessen können studentische
Vertreter zu Entscheidungsgremien an Hochschulen wie Senat oder
Fakultätsrat entsandt werden. |
|
Studium
Generale |
Allgemein
bildende Vorlesungen als Ergänzung zum Fachstudium, häufig
öffentlich. Wird z. B. an der FSU Jena
angeboten. |
|
SWS
- Semesterwochenstunden |
Eine SWS ist die Zeit, die die Studierenden aufbringen, um eine
wöchentlich einstündig angebotene Lehrveranstaltung in einem
Semester zu besuchen. Es handelt sich hier im Wesentlichen um
die Kontaktzeit der Lehrveranstaltung. In den Studien- und
Prüfungsordnungen erfolgt eine Angabe, wie viele SWS ein Studium
bis zu seinem Abschluss mindestens umfassen muss. Die Anzahl der
SWS gibt allerdings keine Auskunft über den Zeitaufwand für die Vor-
und Nachbereitung sowie Selbststudium zur Lehrveranstaltung, der je
nach Studiengang und Lehrveranstaltung unterschiedlich sein kann.
(Quelle: Glossar der TU Ilmenau)
Beispiel für die Berechnung des durchschnittlichen Arbeitsaufwandes
(Workload) für 1 SWS: Eine Unterrichtsstunde (45 Minuten) pro Woche plus 45 Minuten für Vor- und Nachbereitung bedeutet bei 15 Unterrichtswochen ca. 22,5 Zeitstunden Arbeitsaufwand pro Semester. |
|
nach oben T |
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Teilzeitstudium |
Ein
Teilzeitstudium kann in Abhängigkeit von konkreten
Gegebenheiten (Arbeitsort, Studienort, Zeitbudget) auch
berufsbegleitend absolviert werden.
Der Zeitaufwand für ein Teilzeitstudium variiert von
Hochschule zu Hochschule. |
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Thüringer
Hochschulgesetz |
Regelt
Stellung, Aufgaben, Aufbau und Organisation der Hochschulen.
Jedes Bundesland hat ein eigenes Hochschulgesetz. Quelle: www.thueringen.de/de/tkm/wissenschaft/thhsg/content.html |
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nach oben U |
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Übung |
Lehrveranstaltung,
bei der bestimmte Fertigkeiten eingeübt und ausprobiert
werden.
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Universität |
Universitäten
sind meist öffentlich-rechtliche Körperschaften und
dienen Forschung und Lehre mit besonderem Augenmerk auf der
Forschung. Nur an Universitäten können alle akademischen
Grade erreicht werden.
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Veranstaltung |
Der
Oberbegriff für alle Lehrveranstaltungen an einer
Hochschule. Hierunter fallen Vorlesungen,
Seminare, Kolloquien, Ringvorlesungen, Experimente, Simulationen,
etc. |
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nach oben V |
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Volkshochschule
(VHS) |
Meist
kommunale Einrichtung der Erwachsenenbildung. Volkshochschulen
bieten verschiedenste Weiterbildungskurse ohne
Zugangsvoraussetzung und meist ohne Abschluss an.
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Vollzeitstudium |
s. Direktstudium |
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Vorlesung |
Veranstaltung an einer Hochschule,
der Dozent vermittelt die Inhalte in Vortragsform
oder als Präsentation. Häufig sind Vorlesungen
Pflichtveranstaltungen und daher gut besucht.
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Vorlesungsverzeichnis |
Hier
finden sich alle Veranstaltungen
aller Fachbereiche eines Semesters
an einer Hochschule mit allen
notwendigen Informationen. Ein kommentiertes
Vorlesungsverzeichnis bietet darüber hinaus inhaltliche
Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen.
Vorlesungsverzeichnisse gibt es in Buch- oder Broschürenform
zu kaufen oder im Internet zum Herunterladen.
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nach oben W |
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Wartesemester |
Bei
einem zulassungsbeschränkten Studiengang mit Numerus
Clausus kann man mit Wartesemestern doch noch den
vorgegebenen Abitursnotendurchschnitt erreichen. Meist gilt: 1
Wartesemester = 0,1 besser im Notendurchschnitt. Bei einem
Abitursnotendurchschnitt von 2,0 hat man also bei 3
Wartesemestern einen Durchschnitt von 1,7. Wartesemester können
sein: Die Zeit beim Wehr- oder Zivildienst, während einer
Berufsausbildung oder Berufstätigkeit oder während
eines früheren Studiums. Ein Wartesemester entspricht 6
Monaten, eine zweijährige Berufsausbildung entspricht also 4
Wartesemestern. Die genauen Modalitäten des
Auswahlverfahrens stehen in der
jeweiligen Studienordnung.
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Weiterbildung |
Alle
Bildungsmaßnahmen, gleich welchen Inhalts (weiterbildende
Studien, weiterbildende Kurse, etc.), die nach Studium und
Ausbildung im Beruf, berufsbegleitend, bei Unterbrechung der
Berufstätigkeit, im Rentenalter oder postgradual
ergriffen werden. Quelle: www.step-on.de |
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Workload |
Synonym: Arbeitsaufwand, Arbeitspensum, durchschnittliche Bearbeitungszeit Unter dem Begriff Workload versteht man die gesamte Zeit, die von den Studierenden im Mittel aufgebracht werden muss, um die definierten Lernziele (Learning Outcomes) zu erreichen, wobei sich hinter den Lernzielen konkret festgelegte zu erwerbende Kompetenzen (in Abhängigkeit vom Berufsprofil) verbergen. Sie berücksichtigt also nicht nur die Kontaktzeiten der Lehrveranstaltungen, sondern auch Zeiten der Vor- und Nachbereitung, der Prüfungsvorbereitung sowie für das Selbststudium und die Anfertigung von Haus- und Projektarbeiten und Belegen. (Quelle: Glossar der TU Ilmenau) |
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nach oben Z |
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Zertifikat,
Zertifizierung |
Als
Zertifizierung bezeichnet man Verfahren, mit deren Hilfe die
Einhaltung bestimmter Standards - etwa Bildungsstandards -
geprüft und nachgewiesen werden können. Zertifikate
geben somit Auskunft über die ordnungsgemäße
Vermittlung und Erfassung von Wissen. |
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Zugangsvoraussetzungen |
Zugangsvoraussetzungen
für ein Studium können die allgemeine
Hochschulreife, ein Numerus Clausus
oder eine Eignungsprüfung sein.
Die genauen Voraussetzungen variieren von Hochschule zu
Hochschule und von Fach zu Fach.
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Zweiter
Bildungsweg |
Eine
Möglichkeit der Erlangung des Abiturs
besteht für Erwachsene im Besuch einer Schule des Zweiten
Bildungswegs: Abendgymnasien und Kollegs sind Schulen des Zweiten
Bildungswegs. An einigen Standorten bieten auch Volkshochschulen
in Abendkursen entsprechende Angebote. Quelle: www.net-lexikon.de (Dezember 2004) |
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Zweithörer |
Zweithörer
sind bereits an einer Hochschule immatrikuliert und besuchen als
Zweithörer auch Veranstaltungen einer weiteren Hochschule. |
