| Technische Universität Ilmenau www.tu-ilmenau.de |
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| Daten: | 1894: Thüringisches Technikum 1926: Ingenieurschule Ilmenau 1953: Hochschule für Elektrotechnik 1963: Technische Hochschule Ilmenau 1992: Technische Universität Ilmenau | ||||||||||||||||
| Adresse: | Technische Universität Ilmenau Max-Planck-Ring 14 98693 Ilmenau Postanschrift: PF 10 05 65 98684 Ilmenau Tel.: +49 (0) 3677 6 90 (Zentrale) Fax: +49 (0) 3677 69 17 01 Internet : http://www.tu-ilmenau.de E-Mail : rektor[at]tu-ilmenau.de | ||||||||||||||||
| Studierende | 7.566 (WS 03/04) | ||||||||||||||||
| Rektor: | Prof. Dr. rer. nat. habil. Peter Scharff | ||||||||||||||||
| Kanzler: | Dr. Bernhard Haupt | ||||||||||||||||
| Fakultäten: | Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik Fakultät für Informatik und Automatisierung Fakultät für Maschinenbau Fakultät für Mathematik und Naturwissenschaften Fakultät für Wirtschaftswissenschaften | ||||||||||||||||
| Vorlesungsverzeichnis: | http://www.tu-ilmenau.de/uni/vorlesungsverzeichni.1149.0.html | ||||||||||||||||
| Ansprechpartner: |
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| Bibliothek: | rund 550.000 Bände (Bücher, Zeitschriften), ca. 100.000 Normen (DIN), Mediothek, Datenbanken im Internet. | ||||||||||||||||
| Rechenzentrum: | Zentrale Compute-, File- und Archiv-Server; Rechnernetz TUILAN; W-LAN-Demonstrationsprojekt des BMBF und des Freistaates Thüringen; Thüringer Universitätsnetzwerklabor; G-WiN-Kernnetzknoten; 155 Megabit G-WiN-Zugang | ||||||||||||||||
| PATON: | Patentinformationszentrum und Online-Dienste der TU; offizielles Patentinformationszentrum und Patententgegennahmestelle des Freistaates Thüringen für Wissenschaft und Wirtschaft | ||||||||||||||||
Die Technische Universität Ilmenau steht für eine über 100jährige Tradition in der Ingenieurausbildung. Sie begann 1894 mit dem "Thüringischen Technikum", einer privaten Bildungseinrichtung, und führte über die Hochschule für Elektrotechnik und die Technische Hochschule zur heutigen Technischen Universität.
Studium
Technik, Wirtschaft und Medien sind die drei Säulen der Ilmenauer Ausbildung. Die Technische Universität stellt ab dem Wintersemester 2005/2006 die Diplomstudiengänge auf Bachelor- und Master-Studiengänge, geordnet in den Fächergruppen Ingenieurwissenschaften, Mathematik/Naturwissenschaften, Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Sprach- und Kulturwissenschaften um. Zum WS 2005/2006 werden 10 Bachelor-/Masterstudiengänge angeboten, darunter sind die Bachelor-/Masterstudiengänge Optronik, Fahrzeugtechnik und Biomedizinische Technik neu im Lehrangebot. Die Einführung weiterer Bachelor- und Masterstudiengänge soll spätestens zum WS 2006/2007 erfolgen.
Der Staatsexamens-Studiengang "Lehramt an berufsbildenden Schulen" führt die Ausbildung in den Erstfächern Metalltechnik (Maschinenbau) und Elektrotechnik durch.
Prägend für die Ilmenauer Studienangebote sind der hohe Praxisbezug, die fachübergreifenden Lehrinhalte, die in das Studium integrierten Praktika und der Einsatz neuer Medien. Trotz des erweiterten Studienangebotes hält die Universität am hohen Standard der Ausbildung fest: Qualität geht vor Quantität.
Forschung
Grundlage einer effizienten und zukunftsorientierten Ausbildung ist die innovative Forschung. Die TU Ilmenau setzt sich das Ziel, auf ausgewählten Kompetenzfeldern nationale und internationale Spitzenpositionen zu besetzen.
Interdisziplinäre und fakultätsübergreifende Zusammenarbeit sowie die Bündelung der Kompetenzen zu international wettbewerbsfähigen Forschungsschwerpunkten erfolgen auf den Gebieten
Bei der Orientierung auf ein unverwechselbares Profil der TU Ilmenau werden besonders diejenigen Bereiche zu fördern sein, die sich bereits durch eine hervorragende wissenschaftliche Reputation auszeichnen und in denen durch die personelle Entwicklung neue Fachkompetenz an die Universität gekommen ist.
| Versuchsfahrzeug der Fahrzeugtechnik | Röntgenlabor der Biomedizinischen Technik | |
| Blick in Labore des Zentrums für Mikro- und Nanotechnologien | ||
