| Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar www.hfm-weimar.de |
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| Gegründet: | 24. Juni 1872 als Orchesterschule | ||||||||||||||
| Adresse: | Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar Platz der Demokratie 2 / 3 99423 Weimar Tel.: +49 (0) 3643 55 50 Fax: +49 (0) 3643 55 51 17 E-Mail.: presse[at]hfm-weimar.de |
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| Studierende: | 872 (WS 04/05) | ||||||||||||||
| Rektor: | Prof. Rolf-Dieter Arens | ||||||||||||||
| Studiengänge: | künstlerische Ausbildung zum Diplom-Musiker pädagogische Ausbildung zum Diplom-Musiklehrer Lehramt Musik an Regelschulen und Gymnasien Kirchenmusik - "Katholische Kirchenmusik und Gemeindedienste" Magisterstudium Musikwissenschaft Aufbaustudium zum Konzertexamen "Weitere postgraduale Studiengänge: Kulturmanagement, Elementare Musikpädagogik, Musiktheorie und andere" |
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| Vorlesungsverzeichnis: | http://www.hfm-weimar.de/v1/studium/semesterhandbuch/seite.php?lang=de | ||||||||||||||
| Ansprechpartner: |
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Zukunft Musik in Europas Kulturstadt -
Studieren an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar
Weimar ist für ein Musikstudium eine gute Wahl: In der Klassiker-Stadt an der Ilm werden den derzeit rund 850 Studierenden geradezu ideale Bedingungen geboten. Vier komplett sanierte und historisch bedeutsame Hochschulstandorte sind über die Stadt verteilt - und dennoch zu Fuß erreichbar. Studieren kann man dort nahezu alles: Sämtliche Orchesterinstrumente, Klavier, Gitarre, Akkordeon und Blockflöte, Gesang, Musiktheater, Orgel und Cembalo, Komposition, Dirigieren, Musikpädagogik, Schul- und Kirchenmusik. Ergänzt wird das Angebot durch Jazz und Musiktheorie, Musikwissenschaft und Kulturmanagement. Wer sich für ein Studium an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar entscheidet, bekommt die bestmögliche Qualität der Lehre in einer europäischen Kulturstadt geboten. Eine höchst lebendige Vergangenheit zwischen Goethe und Schiller, Bach und Liszt begegnet den Studierenden ebenso auf Schritt und Tritt wie die aktive Gestaltung der Zukunft. Als Beispiele seien hier nur das hochmoderne Studio für elektroakustische Musik als Kooperation mit der benachbarten Bauhaus-Universität, die erste Kinderuniversität an einer deutschen Musikhochschule sowie auch die Gründung einer "German School of Music Weimar" in Südkorea als internationaler Außenposten genannt.
Wurzeln bei Franz Liszt
Die Idee zur Gründung einer Musikhochschule in Weimar hatte kein Geringerer als Franz Liszt: Der formulierte bereits 1835 erstmals Gedanken zur Gründung von "Fortschrittschulen der Musik". Hochqualifizierte Instrumentalisten mussten her, um die Orchester leistungsfähig genug für die neue Musik ihrer Zeit zu machen. Lange kämpfte Liszt darum, in Weimar ein Ausbildungszentrum für Orchestermusiker zu errichten. Erst 1872 wurde der Traum unter der Federführung des Liszt-Schülers Carl Müllerhartung Wirklichkeit, der die erste Orchesterschule Deutschlands gründete. Zu der Ausbildung auf allen Orchesterinstrumenten, am Klavier und im Dirigieren kamen bald auch Gesang, Oper und Theater, Komposition, die pädagogische Ausbildung zum Instrumental- und Gesangslehrer sowie die Schulung echter Virtuosen ihres Faches hinzu. Demzufolge hieß die Ausbildungsstätte zunächst "Orchesterschule", dann "Orchester- und Musikschule", später "Orchester-, Musik- und Opernschule" und schließlich "Musik-, Opern- und Theaterschule". 1947 schloss die Theaterabteilung wieder (die Opernschule blieb erhalten). Im Jahr 1948 gesellte sich zu den obligatorischen musiktheoretischen und musikgeschichtlichen Begleitfächern die Musikwissenschaft als eigenes Studienfach - das heute immer noch gültige Ausbildungsprofil war komplett. Seit dem Jahr 1956 trägt die Hochschule den Namen ihres Initiators im Titel: 2006 feiert sie ihr 50jähriges Jubiläum als FRANZ LISZT-Hochschule.
Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten der Hochschule für Musik Weimar.
