Dabei bezieht sich das CHE auf die Fragen: Wie beurteilen die Studierenden die Leistung ihres Fachbereichs, wie aktiv sind sie in der Forschung, wie lang ist die durchschnittliche Studiendauer und welche Reputation haben die Fachbereiche. Es ist für Hochschulen durch die vielen Kompetenzen auch über Disziplingrenzen hinweg kaum möglich, eine vergleichende Studie ähnlich der PISA-Studie für Schulen, zu entwickeln. Deshalb liefert das CHE-Ranking für die 25 am häufigsten studierten Fächer, für die sich rund 75 Prozent aller Studienanfänger entscheiden, Informationen über die Leistungen an verschiedenen Hochschulen.
Die Daten können zu einer Analyse von Stärken und Schwächen genutzt werden; und wer einen Studienplatz sucht, findet dort differenzierte Anhaltspunkte für die richtige Wahl. Für die untersuchten Fächer stehen Informationen zu jeweils 30 Aspekten des Studiums zur Verfügung. Die Fachbereiche werden für jeden Aspekt einer Spitzen-, Mittel- oder Schlussgruppe zugeordnet. Dargestellt wird zum Beispiel: Wie beurteilen die Studierenden das Lehrangebot, die Studienorganisation, die Bibliothek oder die Kontakte zu anderen Studierenden? Wie beurteilen die Professoren diese Fragen oder die Ausstattung mit PCs und die Forschungsbedingungen.
Für weitere und umfassendere Informationen und Tabellen:
Centrum für Hochschulentwicklung
CHE legt Ländervergleich von Universitäten vor